Im Schatten des Fuchses – Julie Kagawa

Das neue Buch von Julie Kagawa au dem tollen Heyne Verlag hat mich erreicht und mich, als Japan-Liebhaberin, hat alleine das Cover sofort in den Bann gezogen. Auch wusste ich von Anfang an, dass mich der Schreibstil von Kagawa, wie schon in anderen Werken, begeistern wird.

Inhalt:

Die junge Yumeko ist eine Gestaltwandlerin – halb Mensch, halb Füchsin. Im Kloster der Stillen Winde lernt sie unter der liebevollen Anleitung von Mönchen, ihre Gabe zu kontrollieren. Doch eines Nachts greifen mörderische Dämonen die Tempelanlage an und setzen sie in Brand. Yumeko gelingt es als Einziger zu fliehen, mit einem letzten Vermächtnis der Mönche in der Tasche: einer geheimnisvollen Pergamentrolle, die sie in einem Tempel in Sicherheit bringen soll. Darauf befindet sich der Teil einer uralten Beschwörung, die so gefährlich ist, dass sie einst in drei Teile zerrissen und an verschiedenen Orten aufbewahrt wurde. Unterwegs trifft Yumeko den Samurai Tatsumi, der auf der Suche nach eben jener Pergamentrolle ist. Gemeinsam setzen sie ihren Weg fort. Tatsumi weiß nicht, dass Yumeko hat, wonach er sucht. Yumeko weiß nicht, dass Tatsumi ein Geheimnis hütet, das sie beide umbringen könnte. Und beide ahnen nicht, dass sie sich niemals ineinander verlieben dürfen.

Meine Rezension:

Das Cover vom ersten Band, Im Schatten des Fuchses, hat mich sofort angesprochen, denn es wirkt, wie aus dem alten Japan, was ebenfalls sehr gut zum Klappentext und zur ganzen Geschichte passt.

Der Schreibstil von Julie Kagawa ist mir bereits durch über ein Dutzend Werke bekannt und ich war von jedem begeistert, weil sie es einfach immer wieder schafft, dass man tief in die Geschichte und die einzelnen Charaktere abtaucht.

Dieses Mal fiel es mir tatsächlich recht schwer, in die Geschichte zu finden und die Charaktere lieben zu lernen, da alles schwer greifbar war und es viele Erklärungen, als auch fremde Begriffe zu verstehen galt.

Nach dem ersten Drittel des Buches fiel es mir jedoch immer leichter, mich in der Welt der Clans und Geister zurechtzufinden.

Dadurch, dass man die Geschichte aus der Sichtweise von Yumeko und Tatsumi erlebt, kann man viele Denk- und Sichtweisen sehr gut nachvollziehen. Während Yumeko sehr naiv aufgrund ihrer Kindheit ist, ist Tatsumi aufgrund seiner Erziehung kalt und abgestumpft, doch beide scheinen sich gut zu tun.

Hilfreich sind auch andere Menschen, die sie auf ihrem Weg treffen und ihnen helfen.

Auf ihrer Mission kommen sie in viele verschiedene Gegenden mit unterschiedlichen Lebewesen und erleben das ein oder andere spannende, als auch gefährliche Abenteuer, was mir neben der Hauptmission sehr gut gefällt. Es erinnert mich alles ein wenig an Inu Yasha, wem das etwas sagt.

Fazit: Nach dem etwas holprigen Einstieg hat mir das Buch noch gut gefallen und auch die Charaktere haben immer mehr Persönlichkeit gewonnen. Nach dem Ende wird es sicher auch im nächsten Band super spannend werden.

Seid ihr auch Japan-Fans und könntet mit dieser Geschichte etwas anfangen? 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s